Das neue Gedichtbuch ist ein WENDE-Buch Es kann von vorne oder von hinten beginnend gelesen werden. Je nach Laune, Gutdünken oder Situation:

Vorne beginnend, warten Schmunzelverse darauf, gelesen zu werden. Dreht man das Buch aber um und beginnt hinten zu lesen (was nach der Drehung dann jedoch wieder vorne ist), so blättert man sich durch die Runzelverse.

Und in der ungefähren Mitte treffen Schmunzel- und Runzelwelten aufeinander. So liegt der Schluss des Buches unüblicherweise in der Mitte.

Wobei dieses Buch sowieso nicht von vorn bis hinten durchgelesen sein will. Viel mehr lädt es zum Schmökern, Innehalten, Lächeln, Ärgern oder Entspannen ein. Je nach Stimmung des Lesenden, Art des Textes und Facette des Lebens.

Cover und Illustrationen stammen aus der Feder des Thurgauer Künstlers Johann Ulrich.

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Sutters Verse erscheinen wöchentlich online als Stoff vom Stöff

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Im Jahr seines 60. Geburtstages veröffentlicht Sutter sowohl 4 weitere Hörspielfolgen sowie ein neues Buch. Peter Sutter, der Schwager von Christoph Sutter, hielt den Autor zum Geburtstag so fest:

Ist möglicherweise ein Cartoon

 

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Bänker, Schalter und Moneten“ ein Werk von drei Thurgauern Künstlern:

Vergnüglich-kritische Geschichten von Charles Maurer, sprach-verspielte Verse von Christoph Sutter und Illustrationen von Vreni Kauth.

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Das Gleismüsli Trixli ist Thurbis neues Gspänli und treue Begleiterin auf seinen Ausflügen. Die beiden erleben viel, wenn sie gemeinsam unterwegs sind. Diese Abenteuer sind in den Hörspielen nun mitzuverfolgen. Autor: Christoph Sutter, Musik: Pascal Miller, Technik: Roman Lopar, Stimme: Asi Sutter

Sutters Hörspiele sind auf dieser Seite abrufbar

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Dreiviertel Jahr wuchs ich entstresst.

Dann wurde ich hinausgepresst

in den sterilen Neonsaal.

Mein Lebensstart war eine Qual.

 

Bevor ich noch erst Luft geholt

bekam ich das Gesäss versohlt,

begann – gehalten an den Beinen –

kopfüberhängend laut zu weinen.

Vielleicht auch, weil ich, statt verkabelt,

alleine war und abgenabelt.

 

Als Antwort auf mein schrilles Brüllen

begann die Mutter mich zu stillen.

Nur war die ihre Brust noch trocken,

mein Saugreflex geriet ins Stocken

und ich begriff den Ernst des Lebens:

ein armer Schlucker saugt vergebens!

 

Als ich dann lautstark protestierte,

man mir den Schnuller implantierte…

Dann schob man mich – geht es noch schlimmer? –

ins glassterile Säuglingszimmer,

ins markdurchdringende Gejammer

der Leidgenossen dieser Kammer.

 

So lag ich nun mit voller Windel

beim neugeborenen Gesindel

und hoffte, von dem Duft benebelt

und durch die Laken arg geknebelt,

ich möge möglichst bald auf Erden

als Menschenskind ent-wickelt werden!

 

Christoph Sutter

 

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Schülermusical der Sekundarschule Romanshorn-Salmsach

mit der Musik von Daniel Rieser/Roman Lopar

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Als Teil dieses Projektes schreibt er ein Schulhauslied und das Kinderbuch

ROMY und sein Baum

mit Illustrationen von Walter Schawalder

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Das Buch «SammelVERSium» erscheint im Neptun Verlag

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