Das Musical wurde in Wil 1996 in einer Fabrikhalle uraufgeführt und feierte in mehreren Vorstellungen grosse Erfolge. Zwei Jahre später brachte der Musicalverein das Stück in einer erweiterten Fassung auf dem Mutschellen in einem Zirkuszelt auf die Bühne, wo es ebenfalls zum durchschlagenden Erfolg wurde.

Kurzer Einblick in das Musical «Bärenstark», welches Christoph Sutter geschrieben hat. Die wunderbare Musik wurde von Margareth Schicker-Looser und Dölf Looser geschrieben. Die Aufnahmen entstanden 1996 in Wil, SG, Schweiz.

Im YouTube-Kanal «Musical Bärenstark» werden alle Videos rund um das Musical angeboten.

 

Wiler Aufführung mit Kommentar:  Zum 25-Jahr-Jubiläum hat Walter Bachmann 2021 eine kommentierte Fassung hergestellt. 11 Beteiligte schauen zurück…

Hier das Making of (2021) dazu

Tele Wil TV-Beiträge (1995/1996): 

un-kommentierte Wiler Aufführung (1996)

Fotogalerie der Wiler Aufführung (1996) 

Premièren-Vers von Christoph Sutter

Aufführung in Mutschellen (1998)

Erfahre mehr

GM – Generationenmusical an der Sek Romanshorn, 2019

An der Sekundarschule ist es schon fast Tradition, dass in regelmässigen Abständen ein Musical aufgeführt wird. Dies ist nicht zuletzt der Lehrperson Stöff Sutter zu verdanken. Sprudelnd vor Ideen ist er immer wieder bereit, ein auf Schülerinnen und Schüler zugeschnittenes Musical zu schreiben. Dabei nimmt er aktuelle Themen auf wie gegenseitiger Respekt, Umgang mit neuen Medien oder aktuell eben das Zusammenleben der Generationen. Die Idee kam auch im Hinblick auf die Einweihung des Ersatzneubaus Trakt B in der Weitenzelganlage. Erwachsene mussten ihr JA in die Urne legen, damit die Jugendlichen ein neues Schulhaus beziehen können.

Dank seinem Netzwerk ist es Stöff Sutter gelungen, innert kurzer Zeit bühnenbegeisterte Seniorinnen und Senioren zu finden. Damit war der Weg frei, das Musical «GM-Generationenmusical» konkret an die Hand zu nehmen. Als langjähriger Sekundarschullehrer und Poet konnte Stöff Sutter mit seinen reichen Erfahrungen aus dem Vollen schöpfen. Die Geschichte ist schnell erzählt: Die Alten verstehen die Jungen nicht «Ihr sind verwöhnt, jung und frech, ihr hänget ume, redet Blech». Die Jungen ihrerseits gehen mit den Alten ebenfalls hart ins Gericht «Ihr sind scho stiif und voller Roscht, mein Gott, was üs das alles choscht». Doch dann findet, wie in jedem Musical, alles ein gutes Ende.

Während fünfzig freiwillige Schülerinnen und Schüler, teilweise zusammen mit den Erwachsenen, jeweils am Mittwoch über den Mittag mit den Lehrpersonen Janine Niklaus und Andi Rutishauser den musikalischen Teil einüben, ist Stöff Sutter für die Regie- und Schauspielarbeit verantwortlich. Ein Casting für die verschiedenen Rollen hat bereits stattgefunden, einzelne Rollen mussten noch kurzfristig umgeschrieben werden, weil sich zu wenig Jungs für eine Teilnahme begeistern liessen oder die Rolle nicht zur Person passte. Die aufgestockte Band der Musikschule wird das Musical live begleiten, Daniel Rieser von der Musikschule und der Kirchenmusiker Roman Lopar konnten wiederum als Komponisten gewonnen werden. Im Hintergrund hat auch bereits das OK, in dem alle Ressorts auf Angestellte und Behördenmitglieder verteilt werden konnten, die Arbeit aufgenommen. Einmal mehr wird «GM – Generationenmusical» ein Projekt der gesamten Sekundarschule Romanshorn-Salmsach sein.

 

Erfahre mehr

Ein Schülermusical zur aktuellen Thematik Cybermobbing.

Der Schulleiter beschrieb die Premiere folgendermassen:

Cyber-Knatsch: Erfolgreiche Premiere

Rund 50 Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Romanshorn-Salmsach und des Musikkollegiums Romanshorn bestritten am 24.04.2014 erfolgreich die Premierenvorstellung des Musicals „Cyber-Knatsch“.

Bereits um 19.30 Uhr wurden die Plätze in der Aula der Primarschule knapp und die Spannung bei Schauspielerinnen und Schauspielern sowie den Musikerinnen und Musikern stieg merklich. Einige einführende Begrüssungsworte des Autors und Regisseurs Christoph Sutter stimmte das Publikum dann auf die Thematik des Musicals ein.

Gerade der harte Beginn des Stücks, welcher mit einer üblen Ausgrenzung und einer groben Cyber-Mobbinggeschichte gegen eine Jugendliche durch ihre Klassenkameradinnen und –kameraden begann, berührte das erwachsene Publikum sehr. „Cyber-Knatsch“ war darum nicht nur Titel sondern im eigentlichen Sinne Programm. Im Verlauf der Handlung liess Christoph Sutter die unterschiedliche Motivation der Tätergruppe skizzieren – dazugehören, selbst einmal ausgegrenzt worden sein, Spezialkenntnisse der Cyberwelt, Spass, waren nur einige genannte Gründe. Nach einem Ausflug in die unsichere soziale Struktur des geplagten Mädchens und einem demütigenden Erlebnis, welches dann als Film auf dem Internet landete, entwickelte sich die Handlung in Richtung einer bedrohlichen Eskalation. Gleichzeitig entwickelten aber Jugendliche aus dem Umfeld der Tätergruppe ein schlechtes Gewissen und nahmen mehr und mehr ihre soziale Verantwortung wahr. Mit Hilfe einer älteren Frau und der Polizei konnte dann Schlimmeres verhindert werden. Mit Hilfe einer klar auftretenden Polizistin und der sich wieder einstellenden Einsicht  konnte dann die ganze Klasse wieder zu einem respektvollen Miteinander gebracht werden. Der Schluss war Lernschritt und Happy End  zugleich.

Die Leistung der Schülerinnen und Schüler begeisterte das Publikum vollends. Sowohl tänzerisch, gesanglich als auch theatralisch überzeugte das Ensemble. Das Engagement und die Bühnenpräsenz liessen die Zuschauer  vergessen, dass gespielt wurde … oft fühlten sie sich in die Thematik regelrecht hineingezogen. Das Zusammenspiel der Band samt Streichorchester mit dem Gesang, unterstützt von modernster Technik, vermochte vollends zu überzeugen.

Die Wirkung der sozialen Medien wurde in Musik, Song, Wort und Bild mehrschichtig und nachhaltig präsentiert. Das perfekte Zusammenspiel von Bühnentechnik, Informatik, Bild, Ton mit den klassischen schauspielerischen Möglichkeiten unterstrich die beeindruckenden Aussagen im Musical sehr. Stefan Tinz, Vizepräsident der Sek Romanshorn-Salmsach, unterstrich in seiner Rede, dass letztlich nicht die Technik oder die Sozialen Medien an sich gefährlich wären. Wenn Respekt und Anstand auch in diesen Kommunikationstools gepflegt würden, würden die Chancen und Möglichkeiten die Risiken eher überwiegen. Doch gab er den Jugendlichen ergänzend mit auf den Weg, dass das direkte, unmittelbare Gespräch ohne technische Hilfsmittel vielfach zu einem besseren Ziel führen würde.

Stefan Tinz dankte alle Beteiligten und wies darauf hin, dass nur ein Zusammenspiel vieler engagierter Personen zu einem solch beeindruckenden Ergebnis führen würde. Er wünscht dem Musical „Cyber-Knatsch“, insbesondere den beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrpersonen, weiterhin erfolgreiche Aufführungen. Er lud zum Schluss alle Anwesenden zum feinen Premieren-Apero ein, welcher perfekt von den Hauswirtschaftslehrpersonen und ihren Schülerinnen und Schülern vorbereitet wurde.

Das Musical «Cyber-Knatsch» wird in den nächsten Wochen an folgenden Daten jeweils ab 19.30 Uhr in der Aula der Primarschule (Rebsamen) aufgeführt: 2.5., 6.5., 8.5. und 9.5.2014 (Derniere). Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. Unter 071 466 30 11 (vormittags) oder noch besser per E-Mail über reservation@sekromanshorn.ch kann eine Reservation vorgenommen werden.

Sek Romanshorn-Salmsach, M. Villiger

Erfahre mehr

Ein Schulmusical zum 150-Jahr-Jubiläum der Sek Romanshorn-Salmsach, 2009

In einem eigens für dieses Musical erstellten Zelt gingen mehrere ausverkaufte Vorstellungen über die Bühne. An die hundert mitwirkenden Schülerinnen und Schüler begeisterten das Publikum mit einem Stück, welches den Respekt verschiedener Menschengruppen untereinander thematisiert.

Erfahre mehr

Joha-Musical

Die Kirchgemeinde bringt das „jOHAmusical“ mit über 200 Mitwirkenden in der katholischen Kirche Romanshorn zur Aufführung

Das jOHAmusical „He, was glaubsch!?“

Kurzer Einblick in den Schluss-Song

Etwas Besonders fürs Projektjahr «He, was glaubsch“ der Pfarrei St. Johannes in Romanshorn sollte es werden. So wie alle Anlässe natürlich eine Antwort auf die Frage „He, was glaubsch!?“ Und etwas, wo viele –auch über die Pfarreigrenzen hinaus- mit Begeisterung mitmachen können.  Entstanden ist ein Musical mit Liedern vom Ohrwurm bis zum Rap. Und das Stück erzählt mit viel Humor, nachdenklich und nicht ohne Dramatik, was passieren könnte, wenn ein Mann wie Johannes der Täufer seine nicht ganz so bequeme Botschaft heute unters Volk, beziehungsweise in eine Fernsehshow bringen würde. Geschrieben haben es Christoph Sutter (Text), der auch Regie führt, dann Martin Duijts (Musik und Arrangements), Roman Lopar (Musik und Arrangements), der die musikalische Leitung hat, sowie Gaby Zimmermann (Text und Musik), die sich auch um die Administration kümmert. Was aber das allerbeste ist: Ueber 160 Personen von 8-80 sind daran beteiligt: Neben den SolistInnen und DarstellerInnen: Vier Chöre, nämlich der Kirchenchor, der Gospelchor Romanshorn, der Kinderchor „Dia Pipsändä Chilämüs“ und der Italienerchor Coro San Giorgio. Dazu spielt die Band St. Johannes und eine Tanzformation ist auch dabei. Eine grosse Backstage-Crew, die für Bühne, Technik, Kostüme, Skripte, Kameras und Kulinarisches zuständig ist, macht das Ganze erst möglich. Und noch was: Die einzigen Gagen und Honorare sind das Interesse und der Applaus des Publikums!

Die Aufführungen sind alle in der Kath. Kirche St. Johannes in Romanshorn: Freitag 17.11. und Samstag 18.11. jeweils um 20.0h und am Sonntag, den 19.11. um 15.00h. Der Eintritt ist frei, am Schluss gibt es eine Kollekte. Eine Stunde vor Beginn ist Musical-Apero im Foyer der Kirche. Nach den Aufführungen ist die Wunder-Bar im Pfarreisaal geöffnet.

johannes_musical –> Radiovorschau

 

 

Erfahre mehr

Das Musical der Sekundarschule Romanshorn-Salmsach

Zur Jugend entrückt

Die Oberstufe Romanshorn, welche das Musical „entSCHEIDIGä“ im Tanklager bisher vor über 1200 Personen spielte, lud die Senioren und Behinderten der Region zu einer Nachmittagsvorstellung ein. Weit über hundert Personen folgten der Einladung und verfolgten das Geschehen auf der Bühne. In der Pause wurden die Anwesenden mit einem Nussgipfel und Kaffee verwöhnt. Möglich wurde diese Nachmittagsvorstellung durch das OK des Sommernachtsfestes: Aus dem Erlös wollte man eine Romanshorner Aktion unterstützen und kam für die Transportkosten sowie des z’Vieris auf.

Bereits eine knappe Stunde vor Beginn des Musicals sassen die ersten Senioren im Tanklager und sicherten sich einen Platz. Es hatte sich herumgesprochen, dass bisher alle Musical-Vorstellungen ausverkauft waren und die besten Plätze frühzeitig ergattert werden mussten. Nach und nach füllte sich das Tanklager mit neugierigen Seniorinnen und Senioren, mit Begleitpersonen, mit Rollstühlen, aber auch mit Familien mit Kindern. Die bunte Zuschauerschar liess sich denn auch von der ersten Minute an vom Stück mitreissen, genoss die melodiöse Musik und lebte sich in die Geschichte hinein. Auf der Bühne wurden zwar die Themen der sechzehnjährigen Larissa dargestellt: Eben von der Schulpflicht ins Berufsleben entlassen muss sie die Scheidung der Eltern verarbeiten, vom geliebten Dorf in die Stadt ziehen und gegen das plötzliche Alleinsein kämpfen. Sie hat zudem verschiedensten Einflüssen wie Gruppenzwang, Alkohol- und Drogenkonsum, aber auch der Gewalt zu widerstehen. Schlussendlich merkt sie aber, dass man nur frei und mutig sein kann, wenn man sich selber treu bleibt. So lernt Larissa, das Leben mit all seinen Schattierungen und Facetten anzunehmen und etwas Gutes daraus zu machen.

Den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe Romanshorn ist es gelungen, sich in die Herzen des Publikums zu spielen und zu singen. Viele Zuschauer reagierten ähnlich wie die ältere Dame, welche beim Verlassen des Tanklagers meinte, es sei schon sehr lange her, seit sie das letzte Mal in einem Theater zu Tränen gerührt wurde. Heute sei dies aber gelungen. Und, so fügte sie hinzu, es sei fast wie Weihnachten gewesen, dass heute sogar Kaffee und Nussgipfel spendiert wurden. Stellvertretend wolle sie sich beim OK des Sommernachtsfestes herzlich für die Grosszügigkeit bedanken. Und wenn die Schule das nächste Mal so etwas aufführe, dann werde sie auch gerne wieder kommen…

Erfahre mehr

News

Sutter erhält Kulturpreis

27. September 2021

Der Rotary Club Oberthurgau verlieh Christoph Sutter am 24. Sept. 2021 einen Kulturpreis. Kurzer Einblick in die Feier in der Kirche Sommeri, zusammengestellt von Karl Svec.

Neben Sutter durften der Kulturverein Löwenarena und die Musikband «Funkesprung» einen solchen Anerkennungspreis entgegen nehmen.

Hier werden die Geehrten in einem kurzen Video vorgestellt.